Unvergessliche Stunden: Loos-Bar

Benannt nach dem österreichischen Architekten Adolf Loos ist die Loss-Bar seit über 110 Jahren, Die Bar in Wien. Adolf Loos gilt als einer der Wegbereiter der modernen Architektur. Die Bar steht für klassische Cocktails und richtungsweisende Architektur. Hier kann man einen lustigen Abend mit einer unvergleichlichen Atmosphäre verbringen. In der Bar springen einem sofort der Marmorboden und die geschickt verwendeten Spiegel, womit der Raum dreimal so groß wirkt, in die Augen. Übrigens: Zutritt zu der Bar hatten lange Zeit nur Herren.

Alles per Hand: Joseph Brot Bäckerei

Das handgemachte Brot der Joseph Brot Bäckerei wird vor den Toren Wiens in einer knapp 1.800m² großen Brotmanufaktur gebacken. Das Mehl muss mindestens 4 Wochen lagern, bis es zur Manufaktur gebracht wird. Dort darf es dann eine Woche weiter ruhen. Nur so bekommt man diesen einmalig guten Geschmack von dem Brot. Handarbeit ist die Grundlage der Manufaktur. Es gibt zwar Maschinen, jedoch nur da, wo es unausweichlich ist. Alle Zutaten des Brotes sind zu 100 % aus biologischem Anbau aus Österreich. Außer vorzüglichem Brot gibt es bei der Joseph Brot Bäckerei auch himmlische Mehlspeisen, die das Herz höherschlagen lassen.

Richard Strauss: Ein Leben für die Musik

Richard Strauss war ein wichtiger Komponist der Spätromantik. Er wurde am 11. Juni 1864 in München geboren und feiert somit heute seinen 157 Geburtstag. Der deutsche Komponist war vor allem für seine orchestrale Programmmusik und für seine Opern bekannt. Außerdem war er ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter. Nach seiner Ausbildung in München kam er zum ersten Mal 1882 mit der Stadt Wien in Berührung. Am 1. Jänner 1920 wurde er dann Direktor in der Staatsoper Wien. In seiner Lebenszeit komponierte er über 200 Lieder, darunter 15 Opern und 27 Chorwerke. Zu seinen bekanntesten Opern gehören “Salome“ und “Elektra“.

Einfach Wunderschön

Das einst vom Kaiser zur Entspannung und Unterhaltung erbaute Palmenhaus gehört zweifellos zu den schönsten Stahl-Glaskonstrunktionen seiner Zeit. Es vereint wie kaum ein anderer Ort Wiens imperialen Charme mit aktuellem Szene-Flair. Egal ob ein Kaffee, eine hausgemachte Mehlspeise oder doch ein richtiges Essen von der Karte. Hier bekommen Sie alles, um den Alltag hinter sich zu lassen. Das Palmenhaus liegt am Burggarten 1 und somit direkt an einem Seitentrakt der Hofburg. Es ist daher nur wenige Minuten von der OpernResidenz entfernt.

Schöne Klänge: Steinway & Sons

Wer sich ein Stück der Wiener Oper mit nach Hause holen möchte, kann dies mit einem Flügel oder Klavier von Steinway & Sons machen. Den bekannten Instrumentehersteller gibt es seit über 165 Jahren und überzeugt seit je her mit einem einzigartigen Klang. Dieser erlaubt ihnen ein permanentes, subtiles und kontrolliertes Nuancieren, wobei sie gleichzeitig reich und kraftvoll im Ton sind. Dieser ausgewogene Klang erlaubt ihnen, pure Konzerterlebnisse bei Ihnen zu Hause wiederzugeben. Entdecken Sie das Kunsthandwerk von Steinway & Sons am Opernring 6-8. Also nur wenige Meter von der OpernResidenz entfernt.

Ein Einblick in die Vergangenheit der Natur

Mit seinen über 30 Millionen Sammlungsobjekten gehört das Naturhistorische Museum Wien zu den größten der Welt. Hier finden sie alles, sei es eine riesige Meteoritensammlung, Präparate von ausgestorbenen Tieren oder vielleicht interessiert sie doch eher Modelle von ausgestorbenen Dinosauriern. Das Museum verfügt außerdem über ein digitales Planetarium mit einer Innenkuppel, die einen Durchmesser von ca. 8,5 Meter hat. Das Naturhistorische Museum ist am Maria-Theresien-Platz, also in der direkten Nähe von der OpernResidenz. Übrigens: bei einer Führung auf das Dach des Museums, bekommt man einen einmaligen Blick auf Wiens Altstadt und auf die Ringstraße.

Entspannung im le Meridian Spa

Eine schöne Auszeit vom stressigen Alltag findet man im Spa vom Hotel Le Méridien. Hier können sie sich den ganzen Tag verwöhnen lassen. Egal ob im Jacuzzi, Pool oder doch lieber in der Sauna mit anschließender Massage. Hier finden sie alles, um den Alltag ganz hinter sich zu lassen und sich voll und ganz zu entspannen. Um den Tag dann gut ausklingen zu lassen, gibt es dann an warmen Sommernächten ein BBQ auf der Sommerterrasse, die zwischen Olivenbäumen und Lavendelsträuchern liegt. Das Le Méridien befindet sich am Robert-Stolz-Platz 1 und ist somit in direkter Nähe der OpernResidenz.

Die barocke Welt im großen Saal

Die Österreichische Nationalbibliothek im Herzen Wiens ist die größte Bibliothek des Landes. Als Ursprung der Sammlung gilt die seit dem 14. Jahrhundert bestehende Büchersammlung der Habsburger. Im Kaisertum Österreich war sie dann bis zum Ende des Ersten Weltkrieges als Wiener Hofbibliothek eine der umfangreichsten Universalbibliotheken der Welt. Eine der Hauptaufgaben der Österreichischen Nationalbibliothek ist die Sammlung und Archivierung aller in Österreich erscheinenden Publikationen dazu zählen auch elektronischer Medien. Außerdem sammelt die Bibliothek alle Werke, die Österreicher oder das österreichische Geistes- und Kulturschaffen betreffen. Die Nationalbibliothek lieg am Josefplatz, somit ist sie in der direkten Umgebung der OpernResidenz und leicht zu erreichen. (https://www.obn.ac.at)

Wilhelm Richard Wagner: Revolutionär der Musik

Wilhelm Richard Wagner hat die Musik im 19. Jahrhundert regelrecht revolutioniert. Er war nicht nur Komponist und Dirigent, sondern auch Dramatiker, Dichter, Schriftsteller und Theaterregisseur. Das wahrscheinlich bekannteste Stück ist “Der Ring des Nibelungen”. Welches mit 16 Stunden Aufführungszeit und über 100 Musikern im Orchester zu den längsten und anspruchsvollsten Stücken der Geschichte zählt. Geboren ist er am 22. Mai 1813 in Leipzig. Somit feiert er dieses Jahr sein 208 Geburtstag. Schon früh als Kind zeigte sich das Interesse an Schauspiel und Musik. Aufgrund dieser Leidenschaft begann Wagner 1831 sein Musikstudium an der Universität Leipzig. Nach einigen Stationen unter anderem in Bayreuth, Dresden und Riga, kam er 1848 nach Wien. Wagner galt nicht gerade als bescheiden, er mochte es, in Luxusquartieren zu wohnen und sich in teuren Pelzen, Samt und Seide zu kleiden. Aus diesem Grund war Wagner hoch verschuldet, bis der König Ludwig von Bayern, der ein großer Unterstützer Wagners war, alle Schulden beglich und ihn mit großen Summen an Geldern unterstützte.

 

Historische Reise um die Welt

Das Weltmuseum Wien ist ein ethnografisches Museum und beherbergt einige der weltweit wichtigsten außereuropäischen Sammlungen. Das Museum ist in der Hofburg untergebracht und somit nur ein paar Gehminuten von der OpernResidenz entfernt. Über 250.000 ethnografische Objekte, über 140.000 historische Fotografien und 146.000 Druckschriften zur Kultur und Geschichte außereuropäischer Völker sind in dem Museum zu bestaunen. Das bekannteste Exponat ist wohl die präkolumbische “Federkrone Moctezumas”, eine beeindruckende, bunte Federkrone aus dem heutigen Mexiko. Das Weltmuseum eignet sich perfekt für einen Besuch an verregneten Tagen und meistens bleibt man länger als man sich vorgenommen hat, weil es so viel spannende Ausstellungsstücke zu entdecken und bestaunen gibt. (https://www.weltmuseumwien.at/)